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Das waren Zeiten

 

Nordbayrische Nachrichten

 

 

„Kaktusblüte“ mit spitzen Stacheln

Pegnitz.
Dabei stoßen sie auf absurde Gesetze, die ermöglichen, dass 18-Jährige Deutschland am Hindukusch verteidigen, aber in der Freiwilligen Feuerwehr noch nicht mal ein Haus löschen dürfen. Daher komme man zwangsläufig auf die Idee, „dass ein toter Feind viel mehr wert ist als ein gerettetes Haus“.
Selbst die EU bleibt nicht verschont. In einem Sketch versuchen sie nicht nur ein individuelles Europa mit Maut und Grenzen aufzubauen, sondern auch zusätzlich auf einem Beet die Blumen zu entfernen, damit es als deklariertes Brachland gefördert wird.
Nach zwei Stunden Programm musste beim Publikum dann aber doch festgestellt werden: Trotz aller möglicherweise noch bestehenden Unterschiede – gelacht werden kann am besten gemeinsam.


Ostsee Zeitung

 

Sesselfieber und Mundstarrkrampf

Warnemünde.
Friedemann Heinrich, Urgestein der „Kaktusblüte“, ist ein kleiner zackiger Avantgardist mit schneidender Stimme. Uwe Hänchen schaufelt mit den Armen und vereinnahmt so sein Publikum. Dazwischen residiert Monika Breschke mit zuweilen tiefen Blicken ins Leere. Die faszinieren manchmal mehr als jedes gesagte Wort. Und dann gibt es da noch Janka Scheudeck. Diese Frau am Klavier ist in ihrem Spiel ein einziges Vergnügen. Sie machte den Abend rund, für den die Künstler Blumen verdient hatten. Statt Kaktusblüten.





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